„Der Name der Autorin ist lang, ihre Geschichten sind kurz. Letzteres ist bekanntlich ein Genre, bei dem sich die Spreu von Weizen der Schreibenden trennt. Und dass Ofelia Huamanchumo de la Cuba eindeutig zum Weizen gehört, wird spätestens nach der Lektüre der ersten Geschichte ihres kleinen Sammelbandes klar. […]“

