Schlagwort: Magia y fantasía

Studie: Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza

<< Magie und Phantasie im Manuel Scorzas Werk. Eine strukturalistische Analyse von La guerra silenciosa >>

MAGIA Y FANTASÍA EN LA OBRA DE MANUEL SCORZA. Hacia una reflexión estructural de La guerra silenciosa. (Lima: Pájaro de fuego, 2008).

ISBN: 9786034540309 (Spanische Sprache).

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Giusseppe Bellini – Rezension: „Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza“

<<Die Studie Huamanchumos hat eine andere Funktion als die Memoiren des Schriftstellers zu ehren. Es wird gezeigt, wie ausgezeichnet die Prosa Scorzas war, um so das Werk Scorzas zu verbreiten.  […]  Die von Scorzas vorgestellte Magie steht nicht mit der Magie aus den Anden im Einklang, dennoch gelingt es dem Autor, diese Magie zu präsentieren, weil seine Abhandlung die innere Weltanschauung der Figuren zeigt und dadurch an die Lebenswirklichkeit der Anden anknüpft, die sich von der des Autors und der okzidentalischen Leser unterscheidet. Bei La guerra silenciosa handelt es sich um ein Muster von ,,literatura heterogénea” mit einer poliphonischen Eigenschaft, die Raum für verschiedene Perspektiven auf die Geschichte ermöglicht, etwas, dass wiederum die okzidentalische Betrachtung dieser andinischen Probleme in Frage stellt. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Autorin in ihrem bemerkenswerten Buch, das dazu eine erweiterte Bibliographie bietet. >>

 

Vollständiger Text auf Italienisch in:   Giuseppe Bellini (2014) „Recensione Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza. Hacia una reflexión estructural de La guerra silenciosa – Ofelia Huamanchumo“, DAL MEDITERRANEO AGLI OCEANI (ISSN 2284-1091), Università degli Studi di Milano, NOTIZIARIO nr. 59, 5.

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Bild: Ausschnitt der Seite 5 des Notiziario 59.

Zum Werk Manuel Scorzas

<< Ofelia Huamanchumo de la Cuba hat das Buch Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza. Hacia una reflexión estructural de La guerra silenciosa  veröffentlicht. Die junge Autorin  (Lima, 1971) erkundet und stellt Unterschiede und Übereinstimmungen der literarischen Fiktion, der poetischen Phantasie und der Magie aus den Anden dar, die in Scorzas Prosa herrschen. Sie geht auch näher auf Scorzas Sprache ein, die reich an Metaphern und lichterfüllten Bildern ist. Schritt für Schritt rekonstruiert die Autorin eine Welt voller Konflikte, Freuden und Hoffnungen wie sie in den andinischen Hochgesellschaften vorkommen, die von einem ungerechten System unterdrückt werden. Dieses Buch ist aufgrund der hervorragend geführten Forschungsarbeit ein unentbehrliches Werk für das Verständnis der historischen Bedeutung von Scorzas Werk geworden. >>

 

Vollständiger Text auf Spanisch in:   José Luis Ayala. Zeitung LA PRIMERA, Lima, 06. Januar 2009.

Zum Buch „Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza“

[Übersetzung eines Ausschnittes aus dem Buchrücken:]

<< Ofelia Huamanchumo de la Cuba lädt sowohl den Literaturspezialisten wie den Lesern der Guerra Silenciosa dazu ein, das Werk Manuel Scorzas aus einer ganz anderen Perspektive und von einem neuen Ausgangspunkt aus zu analysieren.  Der Leser wird nach der Lektüre die für das Verfassen des Essays ausschlaggebenden Motive nachvollziehen können. Er besteht gleichermaßen aus gründlichen Beobachtungen und unterhaltsamer Prosa. Der Leser wird sich mit der reichen Literaturkritik auseinandersetzen können, die sich bis heute mit dem Werk Scorzas beschäftigt hat.>>

Juan González Soto, Tarragona, 2008.

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Bild:  Buchrücken erster Aufgabe (2008).