Paolo Astorga: Rezension „Por el Arte de los Quipus“

<<Por el Arte de los Quipus, der peruanischen Autorin Ofelia Huamanchumo de la Cuba (Lima, 1971) ist eine intensive Geschichte, die in der Haupthandlung von der Entdeckung eines Manuskripts von unschätzbarem Wert aus der Kolonialzeit erzählt: Arte de los Quipus (1574), die Kunst der Inka-Knotenschrift, ist in puquina von Klosterbruder Mateo Mudarra verfasst und ist das Buch, in dem „der wahre Nutzen des Verzeichnisses von Rechnungen und Statistiken, die Art sie ohne Betrug zu lösen und wie sie aufzubewahren sind“ erklärt wird.    Ausgehend von dieser Suche präsentiert uns der Roman zwei Parallelgeschichten, die sich dank ihres gemeinsamen Themas, der Bibliophilie, ineinander verweben. Der Ausgang des Romans ist antiklimatisch und lässt den Leser frustriert zurück, da er noch nicht genug hat. Ein fließender und dynamischer Roman, in dem wir „die Suche nach der Erkenntnis, die exzessive Begeisterung für Bücher und vor allem eine harte Kritik am politischen, religiösen und sozialen System beobachten können, in dem Unwissen und persönliche Interessen mehr Kraft als die Leidenschaft für Wissen und das Teilen dieses unschätzbar teuren und verfluchten Manuskript vereinnahmen>>

 

Vollständiger Text auf Spanisch in:  Paolo Astorga (2014) „Reseña Por el Arte de los Quipus – 2013, de Ofelia Huamanchumo de la Cuba“, DELIRIUM TREMENS – Revista Literaria de Alcance Internacional, Nr. 9 (Januar), pp. 223-224.

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Bild: Cover der Zeitschrift Delirium Tremens, nr 9.