Giusseppe Bellini – Rezension: „Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza“

<<Die Studie Huamanchumos hat eine andere Funktion als die Memoiren des Schriftstellers zu ehren. Es wird gezeigt, wie ausgezeichnet die Prosa Scorzas war, um so das Werk Scorzas zu verbreiten.  […]  Die von Scorzas vorgestellte Magie steht nicht mit der Magie aus den Anden im Einklang, dennoch gelingt es dem Autor, diese Magie zu präsentieren, weil seine Abhandlung die innere Weltanschauung der Figuren zeigt und dadurch an die Lebenswirklichkeit der Anden anknüpft, die sich von der des Autors und der okzidentalischen Leser unterscheidet. Bei La guerra silenciosa handelt es sich um ein Muster von ,,literatura heterogénea” mit einer poliphonischen Eigenschaft, die Raum für verschiedene Perspektiven auf die Geschichte ermöglicht, etwas, dass wiederum die okzidentalische Betrachtung dieser andinischen Probleme in Frage stellt. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Autorin in ihrem bemerkenswerten Buch, das dazu eine erweiterte Bibliographie bietet. >>

 

Vollständiger Text auf Italienisch in:   Giuseppe Bellini (2014) „Recensione Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza. Hacia una reflexión estructural de La guerra silenciosa – Ofelia Huamanchumo“, DAL MEDITERRANEO AGLI OCEANI (ISSN 2284-1091), Università degli Studi di Milano, NOTIZIARIO nr. 59, 5.

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Bild: Ausschnitt der Seite 5 des Notiziario 59.