Kategorie: Presse & Interviews

Mailand: Ich liebe immer noch meine Muttersprache

Mailand – München, 2018.  Por Giovanna Minardi (*)

<<Giovanna Minardi [GM]: Ofelia, ¿me puedes hablar de tu trayectoria literaria? ¿Cómo y cuándo decidiste dedicarte a la literatura?

Ofelia Huamanchumo de la Cuba [OHD]: Mi trayectoria literaria empieza cuando aprendo a leer antes de comenzar la escuela primaria y, claro, al iniciar la secundaria a los once años ya había leído a Cervantes, a Shakespeare, a varios autores del boom, cuentos y poesía de Borges, a los existencialistas franceses, literatura rusa, los cinco tomos de La Literatura Peruana de Luis Alberto Sánchez, porque en mi casa no había televisor, sino estantes con libros. Pese a ese privilegio, hay que decir que la lectura temprana, concienzuda, selectiva y sistemática no te hace escritora. Hay algo innato en serlo, y en mí había algo de ello desde siempre, pues se me daba con mucha facilidad lo de simplemente escribir; escribir rápido y bien sobre cualquier tema era lo que mejor podía hacer.>>

 Vollständiges Interview auf Spanisch in: Vallejo & Co. (Februar 2018)

……………………………………………………………….

(*) Giovanna Minardi (Italien). Dozentin der Hispanoamerikanischen Literatur an der Fakultät der Philosophie und Geistenwissenschaften  – Università degli Studi di Palermo (Italia).

Radio – München: Interview und Lesung (Latinale 2017)

München, 27. Oktober 2017, um 20:00 Uhr – „Poesie [magazin] 47“

Interview und Lesung mit Ofelia Huamanchumo de la Cuba  (LATINALE 2017).

Das Programm „Poesie [Magazin]“  wird  von Kristian Kühn, Hilda Ebert, Christel und Armin Steigenberger produziert und moderiert. Seit Januar 2014 jeden Monat am 4. Freitag, 20 bis 21 Uhr auf Sendung bei RADIO LORA 92.4.

———

Quelle des Bildes: Poesie [magazin]47 in Facebook

 

München: Weltfrauentag

München, 10./11, März 2012. Diario LANDKREIS MÜNCHEN, Wochenende Nr. 59.

<< Was sie wollte, wusste die französisch-peruanische Frauenrechtlerin und Autorin Flora Tristan genau: Weg von gewalttätigen Ehemann in Paris und hin zu einem Neubeginn in Peru. Doch auch da stieß sie an von Männern gemachte Grenzen und bei ihrer Rückkehr nach Frankreich musste sie um ihre Tochter kämpfen und wurde von ihrem Ehemann angeschossen. In Großbritannien konnte sie nur als Mann verkleidet eine Parlamentssitzung verfolgen. In Schriften kritisierte sie die Lebensbedingungen von Prostituierten, Arbeitern, Häftlingen und Menschen in Irrenanstalten und sie rief die Proletarier auf, sich zu einer Arbeitsvereinigung zusammen zu schließen. Mit Erzählungen und Kostproben aus Flora Tristans Buch Meine Reise nach Peru porträtieren Friedl Sorg-Ahles und die peruanische Literaturkritikerin Ofelia Huamanchumo de la Cuba aus München die Frauenrechtlerin. >>

Barcelona: Der Weg einer kreativen Entwicklung

Barcelona, 2016. Digitalzeitschrift LÍNEAS PREVIAS.

<<  Schriftsstellerin und Lyrikerin Ofelia Huamanchumo de la Cuba, wie wir sehen,  haben Sie ein schönes neues Buch mitgebracht: Elixires de Exilio (Berlin, 2016). Wo und unter welchen Umständen wurde dieses Gedichtband konzipiert?  Die Idee dieser Gedichte hatte ich schon seit ein paar Jahren. Sie ging mir ständig im Kopf herum,  bis ich dann ein langes Gedicht in Form einer ‚plaquette‘, Decires de una escritora inmigrante, veröffentliche, die ich jetzt für diese kulturelle Veranstaltung in Barcelona noch einmal gebastelt habe.  Die poetische Stimme hatte in den damaligen Versen gezeigt, wie groß der Schmerz ist, wenn man die Muttersprache vernachlässigen muss, weil man freiwillig ins Exil gegangen ist. Später sind mir neue Ideen eingefallen, die mich zu folgender Überlegung geführt haben: Warum ist das Exil in fremdsprachigen Ländern nicht ganz so tragisch? Ich merkte, dass die poetische Stimme vielleicht in die Falle von AMOR getappt ist. >>

Vollständiges Interview auf Spanisch in:  Líneas Previas, Dez. 2016.

Wien: Literatur und intelektueller Protest

Wien, 2014. Reporter: Alcides Benavente*

<< Die Philologin aus Peru Ofelia Huamanchumo de la Cuba (Lima, 1971), ansässig in Deutschland, hat vor kurzem in ihrer Heimatstadt den Kurzroman Por el Arte de los Quipus (Vagón Azul Editores, 2013) veröffentlicht.  Im Roman geht es um die Abenteuer zweier Philologen, eines Peruaners und einer Spanierin, die im Sommer 2011 während einer kurzen Aufenthalt in der Hauptstadt Perus einem Kolonialmanuskript auf der Spur sind von  hinterher rennen, weil das alte Traktat die Knotenschrift [1574] der Inkas entziffern kann.

Die unterhaltsame Geschichte ist ein guter Anlass, um über eine peruanische Kontroverse zu sprechen, nämlich über ein immer noch offenes Thema: das illegale Handel von kulturellem Erbe und alten Büchern, die noch immer aus hoch angesehenen Bibliotheken und peruanischen Archiven verschwunden sind. >>

Vollständiges Interview auf Spanisch in Revista Digital Chilena LETRAS S5, 2014.

* ALCIDES BENAVENTE (Cusco, Peru, 1976)  Journalist und Redakteur bei RADIO ORANGE in Wien. Magister in Lateinamerikanistik (Universität Wien) und Wirtschaftswissenschaftler. Präsident des Lateinamerikanischen Akademischen Kulturzentrums.

Italien: Kultur aus Peru in Mailand

Mailand, 2014. Reporterin: Karina Maquera.

<< Die Philologin und Schriftstellerin Ofelia Huamanchumo de la Cuba (Lima, 1971) hat ihren Debütroman Por el Arte de los Quipus (Lima: Vagón Azul Editores, 2013, 154 S.) in Rahmen des Literarischen Kolloquiums präsentiert, das im Februar dieses Jahres vom peruanischen Konsulat in Mailand organisiert wurde. Die peruanische Autorin, ansässig in München, Deutschland, hat Essays, Erzählungen, Lyrik und literarische Übersetzung in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht, sowie die Studien: Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza. Hacia una reflexión estructural de La guerra silenciosa (Lima, 2008, 168 S.) und Encomiendas y Cristianización. Estudio de documentos jurídicos y administrativos del Perú. Siglo XVI (Piura, 2013, 213 S.) publiziert.

Por el Arte de los Quipus wurde im Literaturhaus Limas in August 2013 präsentiert. Danach wurde der Kurzroman auf verschiedenen Buchmessen (FILL, Feria de Arequipa, Feria de Ate, usw.)  in Peru vorgestellt. Bevor sie zu uns nach Mailand gekommen ist, war die Autorin schon in Europa, nämlich in Köln, Regensburg, Wien, Eichstätt, Nürnberg und Berlin, auf Lesetour. Die Konferenzen und Lesungen wurden von verschiedenen Kultureinrichtungen gefördert  und haben ein breites und interessiertes Publikum, u.a. aus Studenten, Literaturkritikern und Lektoren, erreicht. >>

Vollständiges Interview auf Spanisch in FUSIÓN – Periódico Latino-Milanese, Anno 4, n. 13.

INTERVIEW: Inka-Knotenschriften, Bücher und Mafia aus Peru

München, 2013.

<< Ofelia Huamanchumo de la Cuba (Lima, 1971) hat im letzten Juli ihren ersten Kurzroman Por el Arte de los Quipus (2013) bei einem jungen Verlag (Vagón Azul Editores) in ihrer Heimatstadt veröffentlicht. Die Autorin,  seit 2001 in München ansässig, erzählt uns in ihrem Kurzroman eine unterhaltsame Geschichte über die Abenteuer zweier Philologen —der eine aus Peru, und die andere aus Spanien—die  ein wertvolles Manuskript aus der Kolonialzeit finden und damit das mysteriöse System der Inka-Knotenschrift entziffern können. Leider wird die Rettung des Fundes von der blinden Leidenschaft und dem gierigen Wahnsinn der Bibliophilen,  aber auch von einer seltsamen Mafia, die mit alten wertvollen Manuskripten und Kodizes auf dem Schwarzmarkt handelt, verhindert.

Ofelia Huamanchumo de la Cuba, Autorin und Universitätsdozentin, hat gerne auf unsere polemischen Fragen im folgenden Interview geantwortet. >>

Vollständiges Interview auf Spanisch in: CAFÉ CON LETRA, September 2003.

 

INTERVIEW: Manuel Scorza – der Exil, die Politik und die Literatur

München, 2009.

<< Ofelia Huamanchumo de la Cuba (Lima, 1971) hat die Studie  Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza. Hacia una reflexión estructural de La guerra silenciosa (Lima, dic. 2008) in ihrem Heimatland veröffentlicht. Das Buch hat zum Ziel, eine aktuelle akademische Debatte über das Werk Scorzas voranzutreiben. Es ist Manuel Scorza anlässlich seines 25. Todestages gewidmet. Die Autorin, ansässig in München, kommt im Gespräch über Manuel Scorzas Werk auf die Themen Literatur, Exil, Politik, Courage. >>

Vollständiges Interview wurde auf Spanisch in CAFÉ CON LETRA, im Februar 2010 veröffentlicht.