Kategorie: Leben & Werk

INTERVIEW: Inka-Knotenschriften, Bücher und Mafia aus Peru

München, 2013.

<< Ofelia Huamanchumo de la Cuba (Lima, 1971) hat im letzten Juli ihren ersten Kurzroman Por el Arte de los Quipus (2013) bei einem jungen Verlag (Vagón Azul Editores) in ihrer Heimatstadt veröffentlicht. Die Autorin,  seit 2001 in München ansässig, erzählt uns in ihrem Kurzroman eine unterhaltsame Geschichte über die Abenteuer zweier Philologen —der eine aus Peru, und die andere aus Spanien—die  ein wertvolles Manuskript aus der Kolonialzeit finden und damit das mysteriöse System der Inka-Knotenschrift entziffern können. Leider wird die Rettung des Fundes von der blinden Leidenschaft und dem gierigen Wahnsinn der Bibliophilen,  aber auch von einer seltsamen Mafia, die mit alten wertvollen Manuskripten und Kodizes auf dem Schwarzmarkt handelt, verhindert.

Ofelia Huamanchumo de la Cuba, Autorin und Universitätsdozentin, hat gerne auf unsere polemischen Fragen im folgenden Interview geantwortet. >>

Vollständiges Interview auf Spanisch in: CAFÉ CON LETRA, September 2003.

 

INTERVIEW: Manuel Scorza – der Exil, die Politik und die Literatur

München, 2009.

<< Ofelia Huamanchumo de la Cuba (Lima, 1971) hat die Studie  Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza. Hacia una reflexión estructural de La guerra silenciosa (Lima, dic. 2008) in ihrem Heimatland veröffentlicht. Das Buch hat zum Ziel, eine aktuelle akademische Debatte über das Werk Scorzas voranzutreiben. Es ist Manuel Scorza anlässlich seines 25. Todestages gewidmet. Die Autorin, ansässig in München, kommt im Gespräch über Manuel Scorzas Werk auf die Themen Literatur, Exil, Politik, Courage. >>

Vollständiges Interview wurde auf Spanisch in CAFÉ CON LETRA, im Februar 2010 veröffentlicht.

Zum Buch „Magia y fantasía en la obra de Manuel Scorza“

[Übersetzung eines Ausschnittes aus dem Buchrücken:]

<< Ofelia Huamanchumo de la Cuba lädt sowohl den Literaturspezialisten wie den Lesern der Guerra Silenciosa dazu ein, das Werk Manuel Scorzas aus einer ganz anderen Perspektive und von einem neuen Ausgangspunkt aus zu analysieren.  Der Leser wird nach der Lektüre die für das Verfassen des Essays ausschlaggebenden Motive nachvollziehen können. Er besteht gleichermaßen aus gründlichen Beobachtungen und unterhaltsamer Prosa. Der Leser wird sich mit der reichen Literaturkritik auseinandersetzen können, die sich bis heute mit dem Werk Scorzas beschäftigt hat.>>

Juan González Soto, Tarragona, 2008.

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Bild:  Buchrücken erster Aufgabe (2008).

Visitenkarte

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Dr. phil. Romanische Philologie (LMU)

Mag. Art. Hispanistik, Komparatistik, Neuere deutsche Literatur (LMU)

Bach. Humanidades: Lingüística y Literaturas Hispánicas (PUCP)

Assozierte Wissenschaftlerin der Escuela de Altos Estudios en Humanidades: Instituto Riva-Agüero, Perú

Mitglied des Deutschen Hispanistenverband, Deutschland

Mitglied des PEN Förder- und Freundeskreises, Deutschland

Mitwirkende im Projekt CORDIAM – Academia Mexicana de la Lengua, Mexiko.

Lehrbeauftragte am Institut für Romanische Philologie der LMU, Deutschland.